Pressemitteilung vom 17.05.2012
Mannheim/Berlin. Am gestrigen Abend haben die Jungen Liberalen anlässlich des Beginns des Katholikentags in Mannheim spontan mit einer Aktion vor Ort auf die Verquickung von Staat und Kirche aufmerksam gemacht, um auf eine konsequente Trennung von Kirche und Staat zu drängen. Zwei aneinander gekettete Personen standen sinnbildlich für Kirche und Staat. Mit Handschellen wurde verdeutlicht, dass es dem Staat noch nicht gelungen ist, sich von der Kirche zu lösen. Verzweifelt versuchten Junge Liberale deshalb die beiden voneinander zu trennen.
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Pressemitteilung vom 14.05.2012
Zur Forderung der Grünen-Fraktionschefin Edith Sitzmann nach paritätisch gesetzten Wahllisten erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (26/Mannheim):weiter...
Pressemitteilung vom 09.05.2012
JuLis BW kritisieren grün-roten Gesetzesentwurf
Zum von der Landesregierung eingebrachten Gesetzesentwurf zur Einführung einer Verfassten Studierendenschaft erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (26/Mannheim):
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Pressemitteilung vom 17.04.2012
JuLis BW kritisieren Winfried Kretschmanns Schuldenpolitik
Zum von Ministerpräsident Winfried Kretschmann angekündigten Bruch der Schuldenbremse erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (26/Mannheim):weiter...
Pressemitteilung vom 04.04.2012
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Junge Liberale kritisieren Schulreformen
Zur aktuellen Schulsystemdebatte und dem Ausverkauf der Haupt- und Realschulen in Baden-Württemberg, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (26 / Mannheim):weiter...
Pressemitteilung vom 26.03.2012
Junge Liberale Baden-Württemberg wählen neuen Landesvorstand und beschließen Leitantrag Auf dem 61. Landeskongress der Jungen Liberalen in Endingen am Kaiserstuhl, wurde Jens Brandenburg (26/Mannheim) als Landesvorsitzender mit 84,8% der Stimmen im Amt bestätigt und geht damit in seine dritte Amtszeit als Vorsitzender.weiter...
Pressemitteilung vom 05.03.2012
JuLis gegen Staatsknete für Schlecker
Zur erneuten Ankündigung des Wirtschafts- und Finanzministers Nils Schmid (SPD), der insolventen Drogeriemarktkette Schlecker künftig Kreditausfallbürgschaften in Aussicht zu stellen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
„Da hat Herr Schmid die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Wenn der Plan schief geht, haftet der Steuerzahler für ein Unternehmen, das bisher nicht gerade durch gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein aufgefallen ist. Hier offenbart sich die Wirtschaftspolitik der Landesregierung als grün-rotes Großgnadentum ohne Weitblick und wirtschaftlichen Sachverstand. Der Kunde hat entschieden. Schlecker hat sich selbstverschuldet auf den absteigenden Ast manövriert und der Steuerzahler muss dann die Suppe ausschlecken. Wer als Unternehmer auf die falsche Fährte setzt, muss dafür selbst die Verantwortung tragen. Die flächendeckende Nahversorgung kann kein Argument für die pauschale Subventionierung einer auch in Großstädten vertretenen Einzelhandelskette sein. Herr Schmid soll endlich im Sinne der Steuerzahler handeln, anstatt als selbsternannter Großfürst Geldgeschenke zu verteilen."
Pressemitteilung vom 21.02.2012
JuLis begrüßen Joachim Gaucks Kandidatur
Zu den Äußerungen des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl zum „Verhalten der FDP“ bei der Nominierung des Bundespräsidentenkandidaten Joachim Gauck erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
„Wir freuen uns über die Kandidatur Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten. Er wäre schon vor zwei Jahren die richtige Wahl gewesen. Vor lauter Angst, einen offensichtlichen Fehler einzugestehen, wollte die Union ihr Parteigehabe erneut über das Interesse des Landes stellen. Es freut mich, dass Philipp Rösler standhaft geblieben ist und sich nicht wieder einen schwachen CDU-Kandidaten aufschwatzen ließ. Wer ständig mit der Koalitionskeule droht, sollte nicht gleich in Tränen ausbrechen, wenn der Erpressungsversuch gescheitert ist. Die Politik der vollendeten Tatsachen ist an der FDP gescheitert. Die „Friss oder stirb“-Politik der Kanzlerin hat ein Ende und es ist gut, dass die FDP konsequent für ihre Überzeugung eingetreten ist.“weiter...
Pressemitteilung vom 15.02.2012
JuLis kritisieren mutlosen Landeshaushalt
Zum heutigen Beschluss des grün-roten Landeshaushalts erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
„Der Haushaltsbeschluss der Koalition ist mutlos und haarscharf auf Kante genäht. Durch billige Tricks wird ein scheinbar ausgeglichener Haushalt präsentiert, Pensionslasten und die schuldenfinanzierte EnBW-Kapitalspritze bleiben aber hinter dem Vorhang verborgen. Trotz Steuererhöhung und milliardenschwerer Mehreinnahmen haben Großmeister Kretschmann und sein Zauberlehrling Schmid die Chance vertan, endlich Schulden abzubauen.“weiter...
Pressemitteilung vom 17.01.2012
Zur heute von den Regierungsfraktionen beschlossenen, schuldenfinanzierten Kapitalspritze für die EnBW erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Jens Brandenburg (25 / Mannheim):
"Mit der EnBW-Kapitalspritze verabreicht Grün-Rot der jungen Generation eine giftige Dosis Langzeitschulden. Die großen Worte des Schuldenstopps sind mit diesem Schattenhaushalt leeres Geschwätz. Anstatt endlich den Rotstift anzulegen, greift die Koalition unverhohlen tief in die Tasche ihrer Enkelkinder. Aus der europaweiten Staatsschuldenkrise hat die Landesregierung nichts gelernt."